Die Chiropraktik ist eine schon seit Jahrtausenden bestehende Therapieform.

Ihr Name leitet sich von dem griechischen Wort für Hand (Chiros) ab. Entsprechend ist die Hand das einzige Werkzeug des Chirotherapeuten in der Diagnostik und der Therapie.

Die moderne Chiropraktik beruft sich auf den amerikanischen Chiropraktiker D. Palmer und dem Begründer der Osteopathie, A.T. Still.
Die Ausübung der Chiropraktik ist in Deutschland nur dem Arzt und dem Heilpraktiker erlaubt. Eine fundiertes anatomisches Wissen, sowie ein gut geschulter Tastsinn bilden die Grundlage für das Ausüben der Therapie.

Die Chiropraktik beschäftigt sich mit Störungen in der Funktion des Bewegungsapparates, speziell der Wirbelsäule. Dabei werden im Wesentlichen drei Techniken angewandt:

  • Weichteiltechniken = Behandlung der Muskulatur
  • Mobilisation der Gelenke
  • Manipulation der Gelenke

Die Chiropraktik wende ich in meiner Praxis im Rahmen der Osteopathie an. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung erfolgt die Anwendung, sofern keine Kontraindikationen bestehen.
Stets steht ein verantwortungsvoller Umgang unter Berücksichtigung einer ganzheitlichen Betrachtung der Beschwerden im Vordergrund.
Beendet wird die Therapiesitzung mit einfachen Übungen im Sinne der „Eigenmobilisation“ sowie zur Verbesserung von Kraft und Stabilität.